Ziel der Ästhetischen Zahnheilkunde ist das optische Wohlbefinden des Patienten.
Orientiert an Ihren Wünschen und Vorstellungen versuchen wir, Ihre Zähne so natürlich und harmonisch wie möglich zu gestalten. 

Zum Spektrum der in unserer Praxis angebotenen ästhetischen Zahnheilkunde gehören neben hochwertigen zahnfarbenen Restaurationen (Composite- und Keramik-Füllungen, laborgefertigte Keramik-Inlays und Voll-Keramikkronen) auch Veneers.

Veneers sind auf die sichtbaren Zahnflächen geklebte feinste Keramikschalen.

Fehlstellungen, Lücken, unansehnliche oder verfärbte Zähne lassen sich so ästhetisch perfekt korrigieren. Dadurch, dass Veneers sehr dünn gestaltet werden, muss der Zahn nur minimal auf seiner Vorderseite beschliffen werden, dieses Verfahren ist somit sehr substanzschonend.

Auch bieten wir Ihnen die Möglichkeit des Aufhellens der Zähne (Bleaching). Hierbei stehen uns verschiedene zahnschonende Verfahren zur Verfügung. Ob in der Praxis (Office Bleaching) oder unter zahnärztlicher Anleitung zu Hause (Home Bleaching) - sprechen Sie uns an, die Möglichkeiten sind vielfältig.

Fehlstellungen und Engstände insbesondere der Frontzähne können mittels schonender und zum Teil nahezu unsichtbarer Kieferorthopädie behoben werden!


Sollten Sie den Wunsch nach Zahnschmuck haben, können wir auch hier Lösungen ohne Verlust von Zahnsubstanz anbieten.

Sie sind nicht allein: Man schätzt, dass bis zu 70 % der Bevölkerung Angst vor dem Zahnarzt haben. Diese Menschen erleben die Tage vor dem Zahnarzttermin und die Behandlung selbst als sehr unangenehm und mit vielen negativen Emotionen belastet.

Letztendlich gehen sie aber doch in die Praxis.

Geschätzte 5 - 10 % der Menschen haben eine echte Zahnarztphobie: Sie gehen gar nicht zum Zahnarzt, weil sie echte Panik mit all ihren Begleiterscheinungen haben.

Sie brauchen sich nicht zu schämen!

Wir erleben es immer wieder: Patienten, die wegen ihrer Angst lange nicht beim Zahnarzt waren, schämen sich wegen ihrer vernachlässigten Zähne. Das brauchen Sie nicht! Wir haben Verständnis für Ihre Ängste und werden Ihnen nie irgendwelche Vorwürfe oder spöttische Bemerkungen machen. Wir wollen Ihnen helfen und Ihnen die Behandlung so angenehm wie möglich machen.
Die Ursachen der Angst vor dem Zahnarzt...

Die meisten unserer Patienten erzählen, dass sie früher - oft schon als Kind - eine schmerzhafte und angsterregende Zahnarztbehandlung hatten. Seither können sie nicht mehr unbefangen zum Zahnarzt gehen. Es gibt aber noch weitere mögliche Gründe:
Erwartungsangst: Man fürchtet sich vor Schmerzen, die bei der Spritze oder während der Behandlung auftreten könnten.
Gefühl des Ausgeliefertseins: Man fühlt sich hilflos und ausgeliefert auf dem Zahnarztstuhl und man kann nicht sprechen.
Erzählungen von anderen über negative Erlebnisse beim Zahnarzt.

Wir, unser Team und Sie, werden den Weg zusammen gehen in Ihrem Tempo, mit kleinen oder großen Schritten.
Die möglichen Folgen der Zahnarztangst

Leider ist es so, dass bei vielen Patienten, die jahrelang nicht mehr beim Zahnarzt waren, starke Schäden an Zähnen und Zahnfleisch entstanden sind:
Karies (Löcher in den Zähnen)

Vollständige Zerstörung einzelner Zähne

Starke Zahnfleisch-Entzündungen und Blutungen

Parodontose mit Zahnlockerungen

Unangenehmer Mundgeruch

Wie gesagt: Sie brauchen sich deswegen nicht zu schämen.
Lassen sie sich in einer Angstsprechstunde abseits vom Behandlungsstuhl in einem Gespräch in lockerer Atmosphäre beraten.

Eine stressfreie und entspannte Atmosphäre vor und während der Behandlung, die Vermeidung unnötig langer Wartezeiten, sowie ein Wohlfühlambiente in Warte- und Behandlungsbereichen sind eine weitere wichtige Grundlage für Angstabbau. Wir erklären Ihnen gerne verschiedene schonende und sanfte Behandlungsmöglichkeiten. Fragen sie  nach der Möglichkeit unter einer LachgassedierungBehandelt zu werden.
Gemeinsam bringen wir Sie zum Lächeln! Lächelnd


Parodontitis (im Volksmund auch Parodontose genannt) ist eine Infektionskrankheit, die durch bakterielle Besiedelung des Zahnhalteapparats hervorgerufen wird. 

Manche Menschen sind mehr gefährdet als andere, weil sie eine genetische Veranlagung für die Parodontitis haben. Umweltfaktoren spielen eine Rolle und ein großer Feind der Zähne ist das Nikotin. Das geschwächte Immunsystem unterstützt erheblich das Entzündungsgeschehen.

Parodontitis entsteht dadurch, dass sich im Übergangsbereich von Zahn und Zahnfleisch Beläge bilden, welche schädliche Bakterien enthalten. Diese Beläge werden auch als Biofilm bezeichnet. Substanzen, die von den darin enthaltenen Mikroorganismen abgesondert werden, können zu einer Entzündung des Zahnfleisches führen, wenn die Beläge nicht regelmäßig durch Zähneputzen kombiniert mit anderen Maßnahmen wie der Professionellen Zahnreinigung entfernt werden. Diese Zahnfleischentzündung heißt im Fachjargon Gingivitis und ist immer vorhanden, bevor sich eine Parodontitis ausbildet.

Erkrankungen (beispielsweise Diabetes) und Medikamente spielen eine weitere Rolle bei der Entstehung der Parodontitis. Umgekehrt hat auch eine bestehende Parodontitis negative Auswirkungen auf die Gesundheit des gesamten Körpers.

Mehr als 50 % aller Erwachsenen in Deutschland leiden unter dieser chronischen Erkrankung; dennoch lassen sich nur etwa eine Million der Erkrankten behandeln. Parodontitis wird dabei häufig unterschätzt – ein großer Fehler, denn ohne professionelle Behandlung des Zahnhalteapparates verliert auch ein sonst kariesfreier, gesunder Zahn seinen Knochenhalt und fällt aus.

Bei einer aggressiven Parodontitis muss neben der mechanischen Entfernung der Beläge und Bakterien eine unterstützende Begleittherapie erfolgen.

Parodontitisbehandlungen erfolgen je nach Indikation mittels Ultraschall oder auf chirurgischem Weg. Bei Bedarf bieten wir eine Laserbehandlung an.

"Immer zu empfehlen ist ein VEGA-Check, um systemische Dysbalancen, die mit der Parodontitis eng verwoben sein können, aufzuspüren." (PA)

Damit Zahnfleisch und Zähne langfristig gesund und erhalten bleiben!

Behandlungsablauf:


Phase 1: Reinigung

Oberflächliche Verfärbungen wie Nikotin, Rückstände von Rotwein, Kaffee und Tee werden entfernt. Speziell gereinigte Zähne sind Grundvoraussetzung für ein optimales Ergebnis.

Phase 2: Entfärben und Bleichen

Innere Ablagerungen, die sich im Zahnschmelz eingelagert haben, werden entfärbt. Dafür trägt man das Bleichgel auf, welches störende Farbpigmente im Schmelz entfernt. Die Dauer reichtet sich je nach Farbwunsch. Nach dem Bleichvorgang werden die aufgetragenen Substanzen gründlich entfernt.

Phase 3: Pflege, Versiegelung und Vorsorge

Zum Abschluss werden alle Zähne fluoridiert. Fluorid (macht die Zähne gegen Karies resistent) minimiert die möglicherweise auftretenden Hitze-/Kältesensibilitäten. Die Zähne erholen sich und schon nach einer Stunde verlassen Sie unsere Praxis und können befreit lächeln.


Angebote zu Bleaching finden Sie hier

Kopf- bzw. Kiefergelenksschmerzen, Verspannungen im Kopf-, Hals- oder Nackenbereich, Schmerzen im Bereich der Ohren, Geräusche im Kiefergelenk, Schwierigkeiten beim Kauen, Schlucken oder Sprechen oder Probleme beim Schließen des Mundes werden nur selten mit den Zähnen in Verbindung gebracht: Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Störungen im Kauorgan oftmals dafür verantwortlich sind.


Die klinische Funktionsanalyse: 

Nach einem ausführlichen Erstgespräch wird eine genaue Untersuchung vorgenommen, um den funktionellen Zustand und das Zusammenwirken von Zähnen, Muskulatur, Bändern, Kapseln und Kiefergelenk zu erkennen. Gegebenenfalls erfolgt eine Kooperation mit einem Orthopäden, Osteopathen oder Physiotherapeuten.

Die instrumentelle Funktionsanalyse: 

Auf Basis der klinischen Erstuntersuchung entscheiden wir über weitere Diagnoseschritte. Mittels unterschiedlicher Geräte und Verfahren werden folgende diagnostische Erhebungen durchgeführt: 


-Anfertigung exakter Gipsmodelle der oberen und unteren Zahnreihe 
-Schädel- und kiefergelenksbezogene Übertragung dieser Modelle in einen Kausimulator (Artikulator, Gesichtsbogen, Kieferrelationsbestimmung) 


-Computergesteuerte Aufzeichnung und Analyse individueller Unterkieferbewegungen (Arcus Digma-Vermessung) 
-Überprüfung der Kontaktbeziehungen zwischen Ober- und Unterkieferzähnen 

Therapiemöglichkeiten: 


Zumeist wird in der Erstbehandlung eine individuelle Okklusionsschiene angefertigt. Damit wird in der Regel eine Harmonisierung der Zahn-, Muskel- und Kiefergelenksfunktionen erreicht.

Weiterführende Therapiemöglichkeiten:

-Wiederherstellung einer korrekten Bisslage 
-Korrektur eines schlecht sitzenden Zahnersatzes 
-Verwendung von hochwertigen Schienen (CMD)

Zur Entkrampfung und Entspannung der Rückenmuskulatur empfehlen wir eine Therapie mit dem MaRhyThe-System." (siehe auch „Ganzheitliche Zahnmedizin“)

Ihr Entschluss, sich von den Amalgam-Füllungen in Ihrem Mund zu trennen, ist aus ganzheitlich medizinischer Sicht sehr zu begrüßen. In zahlreichen Untersuchungen und Beobachtungen wurden - um es kurz zu fassen - folgende wesentliche Fakten nachgewiesen:

-Quecksilber (Hg) ist das giftigste nicht radioaktive Element

-Schwermetalle (Hg, Cu, Sn u.a.) werden aus Amalgam freigesetzt durch Kauen, Knirschen aber auch durch Zähneputzen mit herkömmlichen Zahnpasten

-Die freigesetzten Mengen überschreiten bei korrekter Messtechnik die Grenzwerte der WHO (Weltgesundheitsorganisation) deutlich

-Schwermetalle werden in Dampfform sehr schnell und fast vollständig über die Schleimhäute aufgenommen (Mund, Nase, Lunge, Darm)

-Schwermetalle sind im Körper nachweisbar in Organen, Bindegewebe, Nervengewebe, Gehirnstrukturen und im Gewebe Neugeborener von Müttern mit Amalgamfüllungen

-Schwermetalle belasten den Stoffwechsel, das Immunsystem und die Enzymtätigkeit im Körper

-Schwermetall-Belastungen und -Vergiftungen lassen sich durch gezielte, wohl überlegte und umfassende ganzheitliche Maßnahmen minimieren oder sogar ganz beseitigen

-In der Alzheimer-Forschung (Dr. Boyd Haley) wurde Methylquecksilber (Kombination aus Quecksilber und Stoffwechselprodukten aus toten/wurzelbehandelten Zähnen) als giftigste jemals im Menschen gefundene Substanz gefunden

-Schwermetalle wie Quecksilber haben eine besondere Affinität zu neurologischen Strukturen (MS und andere Erkrankungen)

-Schwermetallvergiftungen können somit auch zu allgemeinmedizinischen Symptomen führen

Da aus Anlass der Entfernung des Amalgams sowohl während als auch nach der Entfernung große Fehler gemacht und damit zusätzliche gesundheitliche Schäden gesetzt werden können, sollte unbedingt ein naturheilkundlich-ganzheitliches Therapie-Konzept berücksichtigt werden.


Auch wenn Sie sich das Amalgam aus rein prophylaktischen Gesichtspunkten entfernen lassen wollen, sollten Sie bei der Durchführung Ihrer Absicht keine Kompromisse auf Kosten Ihrer Gesundheit eingehen. 

Über Schutzmaßnahmen beim Entfernen alter Amalgamfüllungen z.B. Kofferdam/Sauerstoffgabe informieren wir sie gerne.
Darüber hinaus sind eine Testung auf Schwermetallbelastungen und eine individuelle Ausleitung sehr wichtig. Auch hier helfen wir Ihnen gerne weiter.


Bei diesen Maßnahmen fließen stets die neuesten Erkenntnisse auf diesem Gebiet aus der ganzen Welt mit ein. Hinzu kommen die Kenntnisse aus der Ausbildung zum Umweltzahnmediziner und die Kooperation mit Umweltmedizinern

Dieser Teil der Webseite noch in Bearbeitung, wir bitten um ihr Verständnis.

Diese Seite befindet sich in Arbeit


Umwelt-ZahnMedizin UZM
als Behandlungsschwerpunkt


Dentalmaterialien können Ihr Immunsystem belasten:
Wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass Zahnersatzmaterialien das Immunsystem nachhaltig stören und sich negativ auf den 
Gesundheitszustand auswirken können.
.
Chronische Rücken- und Kopfschmerzen, Infektanfälligkeit, Migräne, Allergien und viele andere Beschwerden können die Folge sein.
.
Ob und in welchem Ausmaß Dentalmaterialien wie Amalgam, Kunststoff oder auch Gold bei einem Patienten zu Unverträglichkeiten führen, lässt sich mittels spezieller Testverfahren herausfinden.
.
Umweltbedingte Beschwerden erfordern ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das den Patienten in seiner Gesamtheit erfasst.
Im Mittelpunkt stehen eine sorgfältige Diagnose, spezielle Laboranalysen und die tiefgehende Anamnese aller Lebensumstände

  

Implantate werden oft auch als künstliche Zahnwurzeln bezeichnet. Sie werden in zahnlosen Kieferabschnitten im Knochen verankert.

Implantate bieten Vorteile bei zahlreichen prothetischen Fragestellungen:

Bei einer Einzelzahnlücke wird das Beschleifen der Nachbarzähne, wie es bei der Versorgung mit einer herkömmlichen Brücke notwendig wäre, vermieden.


Fehlen mehrere Zähne nebeneinander, kann es sein, dass die Spannweite für eine konventionelle Brücke ohne Implantate zu groß ist.

Bei einer verkürzten Zahnreihe sind Implantate die einzige Möglichkeit, herausnehmbaren Zahnersatz zu vermeiden.

Totalprothesen, die insbesondere im Unterkiefer oft nicht genug Halt besitzen, können mit Implantaten zuverlässig fixiert werden.

In komplexen oder schwierigen Fällen können wir mittels 3D-Bohrschablonen (NobelGuide, BEGO Guide) auf schonende Art ein perfektes Ergebnis erzielen.

Implantate bestehen in der Regel aus hochreinem Titan.

Wir können Ihnen jedoch auch anbieten, Keramik-Implantate zu verwenden.

Ob ein Implantat bei Ihnen sinnvoll und möglich ist, wird bei einem individuellen Beratungstermin mit Ihnen besprochen.

VEGACHECK

gibt Hinweise zu Störungen im Körper, die bei weitem nicht immer mit den klassischen Untersuchungsmethoden wie Röntgen, Ultraschall, Computertomographie oder im Labor erfasst werden können. An sechs am Patienten angebrachten Elektroden werden grafische Ableitungen dargestellt, welche der Auffindung funktionaler Störungen dienen. Diagnostizierbar sind u. a.: Schwermetallbelastungen, Umweltbelastungen,Inhalationsgifte, Entzündungsherde, versteckte oder chronische Erkrankungen und Allergien. Somit wird eine optimale medizinische Betreuung des Patienten ermöglicht. Die Messung ist einfach, vollkommen schmerzlos und dauert etwa 15 Minuten. Sprechen Sie uns an.

Störfeld

Störfelder bzw. Herde im Mund-Kieferbereich belasten den ganzen Organismus. Beispiele hierfür sind wurzelbehandelte Zähne, Füllungs- oder Zahnersatzmaterialien, Kauhindernisse, aber auch verlagerte Zähne, Zysten oder mit Krankheitserregern befallene Knochentaschen an einzelnen Zähnen.  Außer den Entzündungen können aber auch Narben als Störfelder fungieren, die an jeder Stelle des Körpers lokalisiert sein können und so zu mannigfaltigen Beschwerden, wie z.B. Gelenkschmerzen oder Bauchschmerzen führen können. Mit Hilfe dieses Testverfahrens ist es möglich bereits, beginnende Erkrankungen festzustellen und diese mit individuell ausgetesteten Mitteln zu behandeln. Auch diese Therapie bieten wir Ihnen in unserer ganzheitlich orientierten Praxis an.

Materialtest:

Im Zeitalter zunehmender allergischer und chronischer Erkrankungen ist es längst nicht mehr egal, welche Materialien im Mund eingesetzt werden. Um unnötigen Belastungen vorzubeugen, bieten wir Ihnen an, einen Materialtest vor der Behandlung durchführen zu lassen.

Die professionelle Zahnreinigung

Selbst eine gründliche häusliche Zahnpflege kommt nicht immer gegen hartnäckige bakterielle Beläge, die Hauptverursacher von Caries und Parodontitis, an.

Deshalb empfehlen wir die professionelle Zahnreinigung (PZR). Bei ihr werden Zahnstein, weiche Beläge und hartnäckige Genußspuren wie Raucher-, Kaffee- und Teeverfärbungen schonend entfernt. Somit kann Caries und Parodontitis optimal vorgebeugt werden.


Der Ablauf der PZR:

Zu Beginn der Zahnreinigung werden alle Zähne eingehend untersucht. Danach werden alle Beläge auf der Zahnoberfläche, in den Zwischenräumen und in den Zahnfleischtaschen mit speziellen Instrumenten entfernt.

Als nächstes folgt eine glättende Politur, mit dieser man erneuten Verfärbungen vorbeugt.

Eine anschließende Tiefenfluridierung der gereinigten Zahnflächen schütz die Zahnoberflächen vor Säureattacken der Mundbakterien und Caries.

Am Ende der Behandlung beraten wir Sie gerne über Produkte und Anwendung verschiedener Hilfsmittel, die sie auch in unserem Prophylaxeshop erwerben können.

Ein sauberer Zahn wird nicht krank!

Deshalb empfehlen wir ihnen die professionelle Zahnreinigung 2x im Jahr durchführen zu lassen, als ideale Ergänzung zur häuslichen Zahnpflege.


Unsere fünf, gut ausgebildeten Prophylaxespezialistinnen freuen sich auf Sie.



Die Digitale VolumenTomographie (DVT) wurde speziell für die Röntgendiagnostik des Kopfbereichs entwickelt.

Durch die dreidimensionale und hochpräzise Darstellung der anatomischen Strukturen sind chirurgische Eingriffe wie zum Beispiel Implantationen oder Weisheitszahnentfernungen besser planbar.

Beispielsweise lassen sich Implantate mit Hilfe spezieller Software exakt im vorhandenen Knochen inserieren.

Die Digitale Volumentomographie ermöglicht Aussagen, die weit über das herkömmliche (zweidimensionale) Röntgenbild hinausgehen.

Sie stellt den aktuell höchsten und sichersten Standard in der zahnärztlichen bildgebenden Diagnostik dar und ist im Vergleich zur oft verwendeten Computertomographie (CT) deutlich strahlenreduziert.

Die beliebte zahnärztliche Beruhigungs­methode für Kinder und Erwachsene gibt es jetzt exklusiv in unserer Praxis.
Vorteile einer Zahnbehandlung mit Lachgas:
kein gesundheitliches Risiko
- beruhigende Wirkung innerhalb kürzester Zeit
- Reduzierung Ihres Schmerzempfindens
- Keine Angst mehr vor einer Spritze oder der Behandlung
- Nach 15 Minuten sind Sie verkehrstüchtig
- Verminderter Schluck- und Würgereiz
- Preisgünstiges Behandlungsverfahren
Wie wirkt Lachgas?
Lachgas wandelt Ihre Angst vor der zahnärztlichen Behandlung in tiefe Entspannung.
Das Einatmen von Lachgas bewirkt eine innere Ruhe, entspannt Sie und minimiert das Schmerzempfinden. Die sichere und äußerst effektive Beruhigungsmethode hat bereits Millionen von Menschen bei der Überwindung der Angst vor zahnärztlichen Behandlungen geholfen und gehört in vielen Ländern zum Behandlungsalltag.
Patienten, die mit Lachgas behandelt wurden, berichten von einem warmen und angenehmen Gefühl wie in einer Traumwelt. Für ängstlichen Kinder und Erwachsene ist Lachgas der Schlüssel für eine komfortable und relaxte Dental-Erfahrung.
Ihr Zahnarzt dosiert das Lachgas vermischt mit Sauerstoff individuell für Sie. Dies erzeugt bereits nach den ersten Atemzügen über eine spezielle Nasenmaske eine beruhigende Wirkung.
Ist Lachgas sicher?
Millionenfache Anwendungen weltweit ohne Komplikationen bestätigen den Einsatz von Lachgas als Beruhigungsmethode.
Lachgas wird seit über 150 Jahren erfolgreich in der Dentalmedizin eingesetzt. Lachgas ist das sicherste, meist erforschte und älteste zahnärztliche Sedativum. Es wirkt schonend, nicht-toxisch und verlässt direkt nach der Behandlung Ihren Körper. Im Gegensatz zur Vollnarkose sind die Patienten noch bei vollem Bewusstsein und ansprechbar.
- Sie als Patient können die Tiefe der Sedierung mitbestimmen!
- Absolut
kein Kontrollverlust
Ist Lachgas auch sicher für mein Kind?
Um eine erfolgreiche Behandlung durchführen zu können, benötigen eine Kinder eine Beruhigung. Lachgas ist die sicherste und effizienteste Sedierungsform, um die Angst des Kindes abzubauen und eine positive Erfahrung zu erreichen.
Was sind die Vorteile?
Überzeugen Sie sich selbst von der schonenden und individuellen    
Sedierungsmethode.
- Die Sedierungstiefe ist einfach veränderbar
- Das Lachgas-Sauerstoff-Gemisch wird individuell für Sie  
   justiert, damit Sie sich im optimalen Beruhigungszustand, für    
   eine angenehme Behandlung, befinden.
- Lachgas ist die einzige Sedierungsmethode, die keine 
  Nachwirkung  aufweist. 
- Bereits nach 15 Minuten nach der Behandlung ist das Gas aus
  Ihrem Körper ausgeschieden und Sie sind wieder  
  verkehrstüchtig.
- Es wirkt schnell: innerhalb kürzester Zeit wandelt sich Ihre 
  Angst in tiefe Entspannung.
Ist Lachgas das Richtige für mich?
Wenn Sie Fragen zum Thema Lachgas haben, beraten wir Sie   
gerne. Vielleicht ist es die Beruhigungsmethode, auf die Sie oder 
Ihr Kind schon seit langer Zeit gewartet haben. Vor jeder 
Behandlung werden Sie von uns über alle Wechselwirkungen 
detailliert aufgeklärt.